Wir helfen auch in Deutschland

Der Freundeskreis "Mensch und Tier" e.V. möchte nicht nur im Ausland helfen.

Obwohl die Not dort natürlich viel viel größer ist als hierzulande, wird man bei genauem Hinsehen auch bei uns immer wieder

und in zunehmendem Maße mit Schicksalen konfrontiert, die traurig und erschreckend sind.


kein Geld für einen Tierarztbesuch

kaum Geld für Tierfutter

allgemeine Überforderung

Verwahrlosungen

sogenannte Tiermessis

Vermehrer, Händler

lt. Gesetz straffreie Zoophilie


Das sind nur einige Dinge, unter denen Tiere bei uns in zunehmendem Maße leiden müssen.


Wir werden einerseits über diese Problematik informieren, da sie teilweise noch gar nicht von allen wahrgenommen wird

und andererseits konkret helfen im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Dabei sind wir auf IHRE Hilfe angewiesen, liebe Tierfreunde!

Die Hilfe für notleidende Tiere ist unmittelbar verbunden mit der Hilfe für die Besitzer der Tiere,

also mit der Hilfe für Menschen in unserem Land!

Die Armut nimmt immer mehr zu! Sogar viele berufstätige sind auf "Hartz 4" angewiesen, weil sie aufgrund einer fehlenden

akzeptablen Mindestlohnregelung weniger verdienen, als der "Hartz 4"-Satz beträgt.

Sind arme Menschen schlechte Tierhalter? NEIN, sie leiden selber darunter, ihre Lieblinge nicht zum Tierarzt bringen zu können

oder kein Geld für Tierfutter zu haben!


Ich könnte hier seitenweise weiter schreiben, möchte stattdessen aber die einzelnen Themen

anhand von konkreten Hilfsprojekten in Angriff nehmen.


Wir bitten um Futterspenden für die Tiere von Menschen mit geringem Einkommen.

Annahmestelle:

Susanne Schneider, 45470 Mülheim

Tel. 02054-9698850, Mail: freundeskreis-mensch-und-tier@arco.de

Außerdem bitten wir um Geldspenden für tierärztliche Behandlungen!

Leider mussten wir solche schon ablehnen, da wir über keine Mittel verfügten.

Das sollte sich ändern, wir hoffen darauf.

Werden wir von jemandem um Hilfe gebeten, ist es für das Tier meistens schon "fünf vor Zwölf"

und man hat keine Zeit mehr, erst einen Spendenaufruf (mit ungewissem Ergebnis) zu machen.

Tierärzte und Kliniken behandeln sehr sehr selten, wenn man nicht sofort bar bezahlen kann.

Die Folge? Das Tier wird nicht behandelt, muss mit Schmerzen leben, Krankheiten verschlimmern sich,

im besten Fall wird das Tier noch in ein Tierheim gebracht...

Bitte spenden Sie auf das Vereinskonto, mit dem Verwendungszweck: Tierarzt

Wir werden auf der Homepage über Geldeingänge und deren Verwendung informieren!


Wir bedanken uns im Voraus ganz herzlich und hoffen,

mit Ihrer Hilfe einigen Tieren und ihren Menschen helfen zu können!

Update: 01. Januar 2010

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